HyperImage
HyperImage
Bildorientierte e-Science-Netzwerke
HyperImage erschließt neue Wege zur durchgängig
kollaborativen Zusammenstellung, Bearbeitung, Publikation,
Archivierung und Nachnutzung von Bildcorpora. Ziel des Projekts ist
es, die Arbeit an, in und mit bildorientierten e-Science-Netzwerken zu
fördern: Dies betrifft sowohl die Arbeitsform der entsprechenden
wissenschaftlichen Community als auch die neuartige Form verlinkter und
indizierter Bildnetze.
HyperImage unter- und überschreitet dabei die Bildgrenze, indem einerseits beliebig viele Details innerhalb eines Bildes präzise markiert und beschrieben werden können und andererseits die Annotationen des Corpus von Hand wie auch automatisch untereinander verlinkt und über Indizes erschlossen werden. Die Arbeitsumgebung ist webbasiert und frei konfigurierbar in Bezug auf die Zugriffsrechte. Zwischenergebnisse wie endgültige Fassungen lassen sich jederzeit als hypermediale online- oder offline-Publikation erstellen.
Zielgruppe sind Geistes- und Naturwissenschaften mit bildorientierten Anteilen wie Kunst-
geschichte und Biologie (aus ihnen kommen die Pilotanwendungen des HyperImage-Projektes), aber auch Archäologie, Geschichte, Altphilologie, Theologie, Kulturwissenschaften, Ästhetik, Medienwissenschaften, Physik, Chemie oder Medizin: je nach Forschungsschwerpunkt alle modernen Disziplinen, zu deren wissenschaftlichen Gegenständen die visuelle Argumentation über und mit Bildern gehört.
HyperImage unter- und überschreitet dabei die Bildgrenze, indem einerseits beliebig viele Details innerhalb eines Bildes präzise markiert und beschrieben werden können und andererseits die Annotationen des Corpus von Hand wie auch automatisch untereinander verlinkt und über Indizes erschlossen werden. Die Arbeitsumgebung ist webbasiert und frei konfigurierbar in Bezug auf die Zugriffsrechte. Zwischenergebnisse wie endgültige Fassungen lassen sich jederzeit als hypermediale online- oder offline-Publikation erstellen.
Zielgruppe sind Geistes- und Naturwissenschaften mit bildorientierten Anteilen wie Kunst-
geschichte und Biologie (aus ihnen kommen die Pilotanwendungen des HyperImage-Projektes), aber auch Archäologie, Geschichte, Altphilologie, Theologie, Kulturwissenschaften, Ästhetik, Medienwissenschaften, Physik, Chemie oder Medizin: je nach Forschungsschwerpunkt alle modernen Disziplinen, zu deren wissenschaftlichen Gegenständen die visuelle Argumentation über und mit Bildern gehört.
Im Rahmen des Projekts entsteht mit dem
HyperImage-Editor (Humboldt-Universität) und dem HyperImage-Reader (Universität
Lüneburg) ein freies Werkzeug in Form eines webbasierten
e-Science-Dienstes.
Der HyperImage-Editor wird außerdem Open source zur Verfügung gestellt, so dass er verändert bzw. über seine WSDL-Schnittstellen auch mit anderen Mediendatenbanken betrieben werden kann.
Techniken der Annotation, des Zugangs zu gemeinschaftlich genutzten Bilddatenbanken, eines akademischen Umfelds zur gemeinschaftlichen Verwaltung und Nutzung von Material werden so zusammengeführt und nutzerfreundlich verschränkt, dass ein Mehrwert für alle Beteiligten entsteht: die Scientific Communities, die Inhaber der Rechte und die Betreiber und Nutzer von akademischen digitalen Medienrepositorien und Bilddatenbanken.
Die Entwicklung von HyperImage wurde 2006-2009 im Rahmen des Programms "e-Science - Wissenschaftliches Arbeiten im Netz" durch das BMBF gefördert.
Links:
Der HyperImage-Editor wird außerdem Open source zur Verfügung gestellt, so dass er verändert bzw. über seine WSDL-Schnittstellen auch mit anderen Mediendatenbanken betrieben werden kann.
Techniken der Annotation, des Zugangs zu gemeinschaftlich genutzten Bilddatenbanken, eines akademischen Umfelds zur gemeinschaftlichen Verwaltung und Nutzung von Material werden so zusammengeführt und nutzerfreundlich verschränkt, dass ein Mehrwert für alle Beteiligten entsteht: die Scientific Communities, die Inhaber der Rechte und die Betreiber und Nutzer von akademischen digitalen Medienrepositorien und Bilddatenbanken.
Die Entwicklung von HyperImage wurde 2006-2009 im Rahmen des Programms "e-Science - Wissenschaftliches Arbeiten im Netz" durch das BMBF gefördert.
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