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Abb.: Matthias Tietze

Humboldt-Universität zu Berlin - Digitale Medien – Projekte und Plattformen

Lehre online bringen – Empfehlungen für das Sommersemester und darüber hinaus

Wie alle Hochschulen in Deutschland sieht sich die Humboldt-Universität vor der Aufgabe, Anforderungen von Forschung, Lehre und Studium innerhalb kürzester Zeit in digitale Formen zu übersetzen und ganz aktuell den Betrieb im Sommersemester 2020 abzusichern.

Diese Übersichtsseite fasst praktische Empfehlungen für die Durchführung von Lehrveranstaltungen mit Hilfe von digitalen Werkzeugen zusammen. Sie wird weiter ausgebaut nach Stand der aktuellen Entwicklungen und neuen Möglichkeiten. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Empfehlungen und Vorschläge haben.

  • Unter „Aktuelle News“ finden Sie jeweils aktuelle Entwicklungen und neue Meldungen zu den Leistungen der HU und des CMS rund um Digitale Lehre
  • Unter „Angebote für Lehrende“ finden Sie konkrete, umgesetzte Dienste und Leistungen, die Sie bereits nutzen können.
  • Im nächsten Schritt werden wir nach und nach eine FAQ ergänzen mit den wichtigsten Informationen rund um Digitale Lehre. Schicken Sie uns dazu gerne Ihre Fragen an moodle-support@hu-berlin.de

Die Universitätsleitung hat mit dem CMS ein Bündel von Maßnahmen erarbeitet, das u.a. Campus-Softwarelizenzen, kurzfristige Angebote von Dienstleistern und den Aufbau von neuen Services umfasst.

Bitte warten Sie Informationen ab oder setzen Sie sich mit uns in Verbindung, bevor individuelle Lösungen eingeleitet werden.

Aktuelle News

  • Moodle: Drehscheibe für Lehre und Studium
    Moode sollte für die Studierenden der erste Anlaufpunkt für ihre Veranstaltungen sein. Auch wenn Sie externe Angebote nutzen, verlinken Sie diese aus dem Moodle-Kurs als Einstieg.
    Der CMS hat die Speicherkapazitäten in Erwartung von Videomaterialien deutlich erhöht und wird geplante neue Werkzeuge nach Möglichkeit in Moodle integrieren, auch wenn Sie sie auch unabhängig nutzen können.
  • Ausbau der Kapazitäten für Web- und Videokonferenzen
    Durch den gestiegenen Bedarf an Onlinekommunikation kommt es derzeit häufig zu Ausfällen oder Einschränkungen des Konferenzdienstes DFNconf (Pexip und Adobe Connect) des Deutschen Forschungsnetzes und auch großer kommerzieller Anbieter für Web- und Videokonferenzen. Um diese Unsicherheiten ausgleichen zu können, sollen rasch eigene zusätzliche Kapazitäten für flexible Szenarien aufgebaut werden, die verschiedene Ausweichmöglichkeiten eröffnen. Server für eine Evaluierung von Jitsi und BigBlueButton befinden sich gegenwärtig in der Beschaffung.
    Die Softwarelösung Zoom wurde als Campuslizenz bereits beschafft und wird zeitnah bereitgestellt.
  • Prüfungen
    Geplante Prüfungen aus dem Wintersemester sollen durchgeführt werden, zur Not mit Tools für Video- bzw. Webkonferenzen. Dazu werden demnächst an dieser Stelle verschiedene Szenarien vorgeschlagen, die im Moment noch von den Verhandlungen zu Softwareangeboten  abhängen.
  • Szenarien für den Fernunterricht
    Die ETH Zürich hat ihren Semesterstart schon hinter sich mitsamt dem rasanten Umstieg von Präsenzlehre auf faktisch Fernlehre. Dazu hat sie sehr hilfreiche Empfehlungen zusammengetragen. Dies ist ein guter Ausgangspunkt, auf den wir gerne verweisen mit vielem Dank an die ETH!
    Weitere Link-Empfehlung
    Hochschulen und Corona: Was jetzt (Hochschulforum Digitalisierung)
  • Hardware für Screencasts
    Die zentrale Beschaffung von praktischer Hardware für die Arbeitsplatzergänzung um Aufzeichungs- und Videokonferenztechnik ist auf dem Weg, wobei sich allerdings bereits Lieferschwierigkeiten abzeichnen. Auch muss ein Weg gefunden werden, wie während des Präsenznotbetriebs Geräte übergeben werden können.
    Wir werden Sie in Kürze hier über die Fortschritte informieren. Die vorhandenen raumgebundenen Möglichkeiten der Aufzeichnung von Lehrinhalten sind unter Bedingungen des Präsenznotbetriebs voraussichtlich bis auf Weiteres nicht mehr zugänglich.

Übersicht: Angebote für Lehrende

  • Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen und -materialien
    Der CMS hat eine Campus-Lizenz für die Aufzeichnung von Bildschirminhalten mit dem Hersteller Techsmith verhandelt. Unter https://hu.berlin/screenrecorder finden Sie Informationen zu den Tools Snagit und Camtasia für Windows bzw. Mac inklusive Download-Links. Den Lizenzkey zur Aktivierung erhalten Sie auf Anfrage von Ihren zuständigen IT-Beauftragten. 
    Gegenwärtig wird geprüft, ob Opencast als Videomanagmentsoftware im Zusammenspiel mit Moodle das Aufzeichnen und Bereitsstellen von Videos vereinfachen würden und auch zukünftig bei Vorlesungsaufzeichnungen einen Mehrwert bieten kann.
    Link-Empfehlungen
  • Erste Schritte via Moodle
    Versuchen Sie zunächst, sich ein möglichst schlichtes Online-Szenario zurechtzulegen. Videokonferenzsysteme sind derzeit so überlastet, dass sie im Moment nicht nutzbar sind. In Moodle-Kursen finden Sie dagegen nützliche Tools wie Forum, Materialbereitstellung, Aufgabenstellung, kollaboratives Zusammenarbeiten (Etherpad-Modul mit Chat) und (Selbst)-Tests, um Ihre Veranstaltung zu planen. Der Moodle-Support ist Ihnen bei der Planung gerne behilflich.
  • Eine Zusammenstellung von verfügbaren praktischen Werkzeugen finden Sie auf der CMS-Seite zu Diensten für Kollaboration und Home-Office.