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Humboldt-Universität zu Berlin - Computer- und Medienservice

CMS schaltet letzte Sybase-Datenbanken ab

Nach mehr als 25 Jahren schaltet der Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität Ende Mai 2019 den letzten Sybase-Datenbankserver endgültig ab.
CMS schaltet letzte Sybase-Datenbanken ab

Foto: S.Scholz

Sybase ASE wird primär ersetzt durch PostgreSQL. In den vergangenen 18 Monaten hatte der CMS die Sybase-Anwender an der Uni beraten und tatkräftig dabei unterstützt, ihre Daten auf die neue Lösung zu migrieren.

Die HU spart durch die Open-Source-Datenbank PostgreSQL gegenüber der kommerziellen Sybase-Lösung nicht nur Lizenzgebühren. Die Konsolidierung auf PostgreSQL bedeutet für den CMS auch einen geringeren Betriebs- und Wartungsaufwand im Datenbankmanagement und einen stärkeren Support-Fokus auf die aktuellen Systeme, vor allem MySQL und PostgreSQL. PostgreSQL bewährt sich bereits seit mehr als zehn Jahren im Produktiveinsatz bei der HU, parallel war die Zahl der Sybase-Anwendungen seit Jahren kontinuierlich gesunken.

The Sun goes down im Serverraum

Kurioser Nebeneffekt: Mit der Abschaltung von Sybase verschwinden auch die letzten Sun-Sparc-Server der Arbeitsgruppe „Internetdienste und Datenbanken“ aus dem Rechenzentrum des CMS.

 

Seit 1993 hatte die HU Sybase-Datenbanken im Einsatz. Wir verabschieden uns mit einer kleinen Träne im Auge und danken für mehr als ein Vierteljahrhundert (!) zuverlässige Dienste.

 

Mehr Informationen zum Datenbankservice des CMS unter https://hu.berlin/datenbank