Humboldt-Universität zu Berlin - Forschungsdatenmanagement

Neuigkeiten

HU-Box: Noch leichter Daten teilen

Jetzt noch einfacher mit Projektpartnern gemeinsam forschen: Die HU-Box kann nun auch von Mitgliedern der DFN-AAI genutzt werden. eduGAIN folgt demnächst.



Bisher gab es in der HU-Box nur die Möglichkeit Upload- und Download-Links zu erstellen, um mit externen Projektpartnern Daten zu teilen. Ab sofort ist darüber hinaus der Gastzugriff über die DFN-AAI-Föderation in der HU-Box möglich. Angehörige der Humboldt-Universität zu Berlin können Ordner erstellen und Dateien ablegen. Projektpartner anderer Einrichtungen des DFN-AAI können sich mit ihrem Account anmelden und haben dann Zugriff auf geteilte Dateien und Ordner.


Mehr Informationen zur HU-Box-Erweiterung finden Sie unter:
https://www.cms.hu-berlin.de/de/aktuelles-und-veranstaltungen/20170425

 

 

Open Data Day 2017

Der internationale Open Data Day wirbt für mehr offene Daten in Forschung, Wirtschaft und Verwaltung.



Am 4. März 2017 findet der internationale Open Data Day statt. An diesem Tag werden viele Veranstaltungen angeboten, um auf die Möglichkeiten und Potenziale offener Daten aufmerksam zu machen.

 

Was sind offene Daten?

Offene Daten können

  • von jedem genutzt werden.
  • weiterverarbeitet werden.
  • weiterverbreitet werden.
  • für jegliche – auch kommerzielle – Zwecke genutzt werden.

 

Warum sind nicht alle Daten offen?

Manchmal sprechen rechtliche, technische oder ethische Gründe dagegen.

 

Mehr zum Teilen und Finden von Daten auf unserer Webseite sowie u. a. auf https://daten.berlin.de

 

In Berlin findet in diesem Jahr eine Veranstaltung bei Wikimedia statt. Mehr zu den Veranstaltungen am Open Data Day auch auf http://de.opendataday.org

 

 

Neues Online-Tutorial zum Thema Forschungsdaten

Ab heute steht unser Tutorial zum Thema „Was sind Forschungsdaten?“ online zur Verfügung.



Die Forschungsdatenmanagement-Initiative der Humboldt-Universität zu Berlin hat ein Online-Tutorial zum Thema „Was sind Forschungsdaten?“ veröffentlicht, welches sich an Studierende, Promovierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen sowie das Personal der Bibliothek und des Computer-und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin wendet. Das Tutorial informiert rund um digitale Forschungsdaten: Es definiert Begrifflichkeiten, beschreibt den Entstehungsprozess von Forschungsdaten und informiert über die Regelungen der Humboldt-Universität zu Berlin im Umgang mit diesen Daten. Das Tutorial ist unter dieser DOI abrufbar und steht unter einer CC-BY Lizenz, die die Nachnutzung bei Namensnennung erlaubt.

Aust, Pamela, Helbig, Kerstin, Schenk, Ulrike, Zielke, Dennis, Rosenbaum, Anja, Schulze, Jörg (2016): Was sind Forschungsdaten? Video. Humboldt-Universität zu Berlin, Medien-Repositorium. https://doi.org/10.18450/dataman/90

 

Das Video finden Sie auf unserer Webseite unter Übungsmaterial.

 

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Computer- und Medienservice | Forschungsdatenmanagement | Neuigkeiten | Richtlinien zum Umgang mit Forschungsdaten in der Psychologie

Richtlinien zum Umgang mit Forschungsdaten in der Psychologie

Die DGPs hat eigene Richtlinien zum Umgang mit Forschungsdaten veröffentlicht.



Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) hat eigene Leitlinien zum Forschungsdatenmanagement veröffentlicht. Die Richtlinie ist sehr ausführlich und geht auf viele fachspezifische Fragen des Forschungsdatenmanagements ein.


Die Richtlinie ist auf der Webseite der DGPs zu finden:

http://www.dgps.de/fileadmin/documents/Empfehlungen/Richtlinien_zum_Umgang_mit_Forschungsdaten_20160929.pdf

 

 

 

Open Access Week 2016

Veranstaltungen während der Open Access Week 2016



Posterausstellung "OPEN IN ACTION" in Berlin-Brandenburg

Vorgestellt werden dabei alle Facetten von Open Access: Strukturen zur Publikation von wissenschaftlichen Ergebnissen ebenso wie Forschungsdatenbanken, langfristige Digitalisierungsstrategien ebenso wie innovative Pilotprojekte, Infrastrukturangebote der Bibliotheken ebenso wie einmalige Initiativen. Die Ausstellung wird an mehreren Standorten in Berlin gezeigt und im Anschluss als Open-Access-Publikation veröffentlicht.

Ort: Foyer des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum sowie in den Räumen der Freien und der Technischen Universität

Dauer: 24.-28.10.2016

 

OpenAIRE Lunchtime Webinare

Jeden Tag ein anderes Thema, immer um 12.00 Uhr CEST.

Montag: The fundamentals of Open Science mit Tony Ross-Hellauer, Paola Masuzzo und Chris Hartgerink

Dienstag: H2020 Open Access mandate for project coordinators and researchers mit Eloy Rodrigues und Pedro Principe

Mittwoch: Open Research Data in H2020 and Zenodo repository mit Marjan Grootveld und Krzysztof Nowak

Donnerstag: Policies for Open Science: webinar for research managers and policy makers mit Marina Angelaki, Alma Swan und Tony Ross-Hellauer

Freitag: OpenAIRE guidelines and broker service for repository managers mit Pedro Principe und Paolo Manghi

Anmeldung: https://goo.gl/HIcpJT

Dauer: 24.-28.10.2016

 

Helmholtz Open Access Webinar für PhDs

Das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro bietet ein kostenloses Webinar zum Thema Open Access für Doktorandinnen und Doktoranden an.

Thema: Science is open: an introduction to open access

Zielgruppe: Helmholtz-Doktoranden und andere Interessierte

Datum: 25.10.2016 von 15.00 bis 15.30 Uhr mit Wiederholung am 28.10.2016 von 11.00 bis 11.30 Uhr (Anmeldung ist nicht notwendig)

Weitere Informationen: http://os.helmholtz.de/de/bewusstsein-schaerfen/workshops/open-access-webinar-for-helmholtz-phd-students-2016/

 

COAR Webinar

Die Confederation of Open Access Repositories bietet ein kostenloses Webinar zum Thema Repositorien an.

Thema: Next Generation Repositories

Datum: 25.10.2016 um 10.00 Uhr (8.00 am GMT) mit Wiederholung um 17.00 Uhr (3.00 pm GMT)

Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.coar-repositories.org/activities/webinar-and-discussion/webinar-next-generation-repositories

 


Weitere Veranstaltungen auch auf http://openaccessweek.org
 

 

 

Neuer H2020-Musterplan verfügbar

Das Förderprogramm Horizon 2020 hat neue Anforderungen an die Erstellung von Datenmanagementplänen formuliert. Ein aktualisierter Musterplan unterstützt Sie bei der Erstellung Ihres Plans.



Die Änderungen beim Förderprogramm Horizon 2020 der Europäischen Kommission führen zu neuen Anforderungen bei der Erstellung von Datenmanagementplänen. Die Pläne werden sehr viel umfangreicher und detaillierter verfasst werden müssen als bisher. Aus diesem Grund steht ein neuer Musterplan für Sie zum Download bereit. Sie finden den Musterplan unter Datenmanagementplan erstellen sowie bei unseren Schulungsmaterialien im Medien-Repositorium.
Bei Fragen zur Erstellung Ihres Datenmanagementplans helfen wir Ihnen gerne weiter.

Mehr zu den neuen Anforderungen des Horizon 2020 Programms im Bereich Datenmanagement:
https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/grants_manual/hi/oa_pilot/h2020-hi-oa-data-mgt_en.pdf

 

 

Call for Posters: Open Access Week 2016

Poster-Ausstellung zur Open Access Week 2016 „OPEN IN ACTION“ in Berlin-Brandenburg



In diesem Jahr möchten die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin zur Open Access Week wissenschaftliche Open-Access-Projekte aus dem Raum Berlin-Brandenburg in einer gemeinsamen Poster-Ausstellung vorstellen. Wir laden Sie ein, die Aktivitäten an Ihrer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Form eines Posters zu präsentieren.

 

Wer kann sich beteiligen?

  • Alle wissenschaftlichen Einrichtungen aus dem Raum Berlin-Brandenburg

 

Welche Inhalte können präsentiert werden?

  • Aktuelle Forschungsprojekte mit zentralem OA-Bezug
  • Langfristige OA-Infrastrukturangebote
  • Aktuelle OA-Infrastrukturprojekte
  • OA-Zeitschriften und größere OA-Publikationsprojekte

 

Wann endet die Anmeldefrist?

  • Bitte kontaktieren Sie das Auswahlkomitee bis 26.8. für eine Absichtserklärung
  • Abgabefrist für die Poster ist der 23.9.
  • Das Auswahlkomitee wird aus den Einreichungen nach inhaltlichen und gestalterischen Gesichtspunkten bis Anfang Oktober auswählen, ggf. besteht Zeit zur Überarbeitung

 

Wie sollen die Poster aussehen?

 

Kontakt

  • Bitte senden Sie alle Anfragen und Einreichungen an open-access@fu-berlin.de
  • Das Organisations- und Auswahlkomitee besteht aus
    Freie Universität Berlin: Birgit Schlegel, Christina Riesenweber
    Technische Universität Berlin: Dagmar Schobert, Michaela Voigt
    Humboldt-Universität zu Berlin: Christian Winterhalter, Kerstin Helbig, Niels Fromm

 

Wir freuen uns auf eine spannende Open Access Week mit Ihnen!

 

Call for Posters als PDF-Datei

 

 

Änderung bei Horizon 2020

Open Data als Standard



Ab 2017 ändern sich die Bedingungen des EU-Förderprogramms Horizon 2020. Forscherinnen und Forscher müssen im Rahmen neuer Förderprojekte standardmäßig Ihre Forschungsdaten als Open Data veröffentlichen. Nur in begründeten Ausnahmefällen darf davon abgewichen werden. Gründe hierfür sind meist

  • geistige Eigentumsrechte
  • Datenschutz
  • Gefährdung des Projektziels

Die Wahl des Repositorium für Ihre Forschungsdatenpublikation steht Ihnen frei. Eine erste Orientierung zur Wahl eines Repositoriums bietet das Verzeichnis re3data.org.
Die Aufbereitung und Publikation Ihrer Forschungsdaten benötigt gute Vorbereitung und Planung. Falls Sie einen Antrag für Horizon 2020 einreichen möchten, nehmen Sie bitte frühzeitig mit uns Kontakt auf.

 

Zur Pressemitteilung:
http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-16-2604_de.htm

 

 

RDA-Deutschland-Treffen 2016

Das dritte Research Data Alliance Deutschland Treffen findet vom 28. bis 29.11.16 in Potsdam statt.



Auch in diesem Jahr findet das Treffen der Research Data Alliance Deutschland am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam statt. Vom 28. bis 29. November tauschen sich deutsche Akteure mittels Vorträgen, Postern, Breakout-Sessions und Trainingskursen zum Thema Forschungsdaten aus. Die Teilnehmer sind dazu aufgefordert, Themen für die Trainingskurse zu wählen. Die Tagungssprache ist Deutsch, Beiträge auf Englisch sind ebenfalls möglich.

Weitere Informationen sowie das vorläufige Programm finden Sie auf der Tagungswebseite:
http://os.helmholtz.de/de/bewusstsein-schaerfen/workshops/rda-de-16/

 

 

Vormerken: Open Science Konferenz 2017



Die nächste Open Science Konferenz findet vom 21. bis 22. März 2017 in Berlin statt. Das übergeordnete Thema der Konferenz lautet "Open Educational Resources". Ein Call for Project Presentations wurde bereits veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Konferenzwebseite:
http://www.open-science-conference.eu

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Computer- und Medienservice | Forschungsdatenmanagement | Neuigkeiten | DFG-Projekt eDissPlus startet mit Kick-off-Meeting

DFG-Projekt eDissPlus startet mit Kick-off-Meeting



Mit einem gemeinsamen Kick-off-Meeting der beteiligten Institutionen startete das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt eDissPlus am vergangenen Mittwoch (20.07.16).
Ziel des Projekts ist die Erweiterung und Anpassung der Pflichtabgabeverfahren von Dissertationen an die Deutsche Nationalbibliothek um Forschungsdaten. Hierzu werden konzeptionelle und technische Anforderungen entwickelt. Darüber hinaus sind konkrete Dienstleistungen für Promovierende geplant, die in die Dienstleistungsangebote der Universitätsbibliothek sowie des Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin integriert werden sollen. Dies erfolgt u.a. in Kooperation mit der Humboldt Graduate School.

Für die Dienstleistungsentwicklung werden derzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin Promovierende für Befragungen und Pilotdienste gesucht.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts unter:

https://www2.hu-berlin.de/edissplus

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Computer- und Medienservice | Forschungsdatenmanagement | Neuigkeiten | Orientierungshilfe für Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften

Orientierungshilfe für Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften



Der Rat für Sozial- und WirtschaftsDaten (RatSWD) hat eine Orientierungshilfe für die Beantragung und Begutachtung datengenerierender und datennutzender Forschungsprojekte veröffentlicht. Umfrangreiche Leitfragen zum Forschungsdatenmanagement wurden im Hinblick auf Datenmanagementpläne erarbeitet. Die Orientierungshilfe finden Sie unter:

http://www.ratswd.de/dl/RatSWD_Output3_Forschungsdatenmanagement.pdf


Hintergrund:

Datenmanagementpläne werden zunehmend von deutschen und internationalen Forschungsförderer bei Projektantrag eingefordert. Mehr zum Thema finden Sie unter Datenmanagementplan erstellen und unter disziplinäre Richtlinien.

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Computer- und Medienservice | Forschungsdatenmanagement | Neuigkeiten | 5. DINI-nestor Workshop Werkzeuge für Forschungsdaten

5. DINI-nestor Workshop Werkzeuge für Forschungsdaten



Die gemeinsame Arbeitsgruppe Forschungsdaten der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e.V. (DINI) und nestor - Deutsches Kompetenznetzwerk zur digitalen Langzeitarchivierung lädt am 17. Juni 2016 zum Workshop "Werkzeuge für Forschungsdaten: Bedarf und Integration in Forschungs- und Datenmanagement" an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ein.

Folgende Fragen werden adressiert:

  • Welche Erfahrungen gibt es mit Werkzeugen zum Forschungsdatenmanagement? Was hat sich bewährt und was nicht?
  • Welcher konkrete Bedarf besteht bei DatenmanagerInnen und WissenschaftlerInnen nach Werkzeugen zum Forschungsdatenmanagement? Was sollte in jedem Portfolio/”Werkzeugkasten” einer Infrastruktureinrichtungen enthalten sein?
  • Wie können generische Werkzeuge entwickelt werden, die nicht nur in sehr speziellen Arbeitsabläufen und Disziplinen nützlich, sondern auch in einer Vielzahl individueller Kontexte einsetzbar sind? Gibt es Best Practices oder allgemeine Kriterien?
  • Wo ist die Grenze für generische Angebote und wo fangen disziplinspezifische Lösungen an? Wie kann bei spezifischen Lösungen die nachhaltige Nutzbarkeit von Daten und der dazugehörigen Werkzeuge garantiert werden?
  • Ist es möglich und überhaupt sinnvoll, mit den kommerziellen Anbietern generischer Werkzeuge zu konkurrieren, die von WissenschaftlerInnen auch für das kollaborative Arbeiten an Forschungsdaten benutzt werden? Wie ist die Langzeitperspektive beim Einsatz von kommerziellen Werkzeugen?


Programm und Anmeldung: http://www.forschungsdaten.org/index.php/DINI-nestor-WS5
 

 

ResourceSpace Community Meeting



Sie nutzen das Medien-Repositorium für die sichere Ablage und/oder Publikation ihrer Forschungsdaten? Sie möchten sich mit anderen Nutzern austauschen oder wünschen sich neue Features? Das Medien-Repositorium bzw. ResourceSpace ist Ihnen noch unbekannt und Sie möchten einen Einblick in die unterschiedlichen Funktionalitäten erhalten?


Dann kommen Sie zum ResourceSpace Community Meeting vom 23. bis 24. Juni 2016 an der Humboldt-Universität zu Berlin.


Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie unter
https://attending.io/events/rs-2016

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Computer- und Medienservice | Forschungsdatenmanagement | Neuigkeiten | Workshop Forschungsdatenmanagement für Agrarwissenschaftler und Biologen

Workshop Forschungsdatenmanagement für Agrarwissenschaftler und Biologen



Die Universitätsbibliothek und der Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin bieten im Sommersemester 2016 einen Workshop zum Thema „Forschungsdatenmanagement für Agrarwissenschaftler und Biologen“ an.

Der adäquate Umgang mit digitalen Forschungsdaten, das Forschungsdatenmanagement (FDM), umfasst sämtliche Aktivitäten der Erzeugung, Aufbereitung, Archivierung und Veröffentlichung digitaler Forschungsdaten. Das Forschungsdatenmanagement hat sich in den vergangenen Jahren zu einem hoch relevanten Thema für sämtliche Wissenschaftsgebiete entwickelt.

Wir bieten Ihnen daher einen Workshop an, der in ca. 120 Minuten folgende Themen umreißt:

  • Was sind Forschungsdaten?
  • Wozu Forschungsdatenmanagement?
  • Wie sieht erfolgreiches Forschungsdatenmanagement aus?
    Was ist bei der Planung zu berücksichtigen?
  • Forschungsdatenmanagement an der HU
  • Wie sieht die konkrete Arbeit mit Repositorien aus?
  • Einblick in Fachrepositorien (GFBio, http://www.gfbio.org)
  • Diskussion, offene Fragerunde

Der Workshop findet in Kooperation mit GFBio statt. Gerne können Sie uns im Vorfeld mitteilen, wo Ihre Interessensschwer­punkte liegen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zielgruppe: Forschende/Studierende der Agrarwissenschaften und Biologie

Teilnehmerzahl: max. 15

Termin: Donnerstag, 12. Mai 2016, 16.00 – 18.00 Uhr (s.t.)

Ort: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, Raum 8‘521

Anmeldung bis 05.05.2016 bei: Kerstin.Helbig@cms.hu-berlin.de

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Computer- und Medienservice | Forschungsdatenmanagement | Neuigkeiten | Workshop Datenmanagementpläne für EU, DFG und BMBF

Workshop Datenmanagementpläne für EU, DFG und BMBF



Die Universitätsbibliothek und der Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin bieten im Sommersemester 2016 einen praxisorientierten Workshop zum Thema „Datenmanagementpläne für EU, DFG und BMBF“ an.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Was sind Datenmanagementpläne?
  • Wozu brauche ich einen Datenmanagementplan?
  • Wie sieht ein guter Datenmanagementplan aus? Welche Aspekte sind zu beachten?
  • Praktische Arbeit mit dem Tool DMPonline (https://dmponline.dcc.ac.uk/)
  • Diskussion, offene Fragerunde

Forschungsförderer wie DFG, BMBF oder EU erwarten zunehmend eine Stellungnahme zum Umgang mit Forschungsdaten. Der Workshop vermittelt Kompetenzen zur eigenständigen Erstellung eines Datenmanagementplans. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zielgruppe: Wissenschaftler/innen und Promovierende aller Fachbereiche

Teilnehmerzahl: max. 20

Termin: Donnerstag, 28. April 2016, 16.00 – 18.00 Uhr (s.t.)

Ort: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, Raum 1‘702

Anmeldung bis 21.04.2016 bei kerstin.helbig@cms.hu-berlin.de

 

Vormerken: 3. RDA-Deutschland-Treffen



Research Data Alliance Deutschland (RDA-DE) lädt zum dritten RDA-Deutschland-Treffen ein. Es findet am 28.und 29. November 2016 im Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam statt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

Weitere Informationen, Registrierung und das Programm finden Sie demnächst unter:
http://www.forschungsdaten.org/index.php/RDA-DE

 

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Computer- und Medienservice | Forschungsdatenmanagement | Neuigkeiten | nestor/PERICLES School Langzeitarchivierung von Forschungsdaten

nestor/PERICLES School Langzeitarchivierung von Forschungsdaten



Vom 15. - 17. Februar findet die nestor/PERICLES School 2016 zum Thema "Langzeitarchivierung von Forschungsdaten" in der Landesmusikakademie Hessen Schloss Hallenburg in Schlitz statt.

Programm:
http://www.nestor.sub.uni-goettingen.de/school_2016/index.php?show=programm

Anmeldung (Frühbucherrabatt bis 18.01.16):
http://www.nestor.sub.uni-goettingen.de/school_2016/index.php?show=anmeldung

Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen gemeinsam mit Expertinnen und Experten zu einem intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch zusammen. Kontakte und Netzwerke können entstehen und ausgebaut werden. Zum Abschluss der nestor School erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat.

 

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Computer- und Medienservice | Forschungsdatenmanagement | Neuigkeiten | HRK sieht Verantwortung bei Hochschulen und Politik

HRK sieht Verantwortung bei Hochschulen und Politik

Empfehlung der 19. HRK-Mitgliederversammlung "Wie Hochschulleitungen die Entwicklung des Forschungsdatenmanagements steuern können. Orientierungspfade, Handlungsoptionen, Szenarien" veröffentlicht.



Aus der Pressemitteilung zur Empfehlung der 19. Mitgliederversammlung der HRK am 10.11.2015:

Die Mitgliederversammlung fordert die Verantwortlichen in Bund und Ländern auf, sowohl eine koordinierende Rolle beim Aufbau übergreifender Infrastrukturen für das Forschungsdatenmanagement zu übernehmen als auch die notwendige Finanzierung zu sichern.

Wie Hochschulleitungen das Forschungsdatenmanagement voranbringen:

  • Orientierung geben (mittels Forschungsdatenpolicy und klarem Handlungsrahmen)
  • Datenkultur stärken und Anreize schaffen
  • Strategie entwickeln (Standortbestimmung und eigene Potenziale des FDM)
  • Umsetzung organisieren (klare Struktur, Festlegung der Zuständigkeiten und gute Kommunikation)
  • Infrastrukturen ausbauen (Dienstleistungsangebote und Infrastrukturen für die Wissenschaft)
  • Kompetenzen weiterentwickeln (zentrale Informationsangebote, FDM in die Lehre integrieren)

 

 

Workshop Research Data Management for PhDs



Die Universitätsbibliothek und der Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin bieten in Kooperation mit der Humboldt Graduate School im Wintersemester 2015/16 einen Workshop zum Thema "Research Data Management" für Promovierende an.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Was sind Forschungsdaten?
  • Wozu Forschungsdatenmanagement? Wie sehen die Anforderungen der Forschungsförderer (EU, DFG, BMBF) aus?
  • Wie sieht ein erfolgreiches Forschungsdatenmanagement aus? Wie schreibe ich einen Datenmanagementplan? Welche Aspekte sind von Bedeutung?
  • Forschungsdatenmanagement an der HU (Forschungsdaten-Policy, Dienste)
  • Fachspezifische Metadaten
  • Wie sieht die konkrete Arbeit mit Repositorien aus?
  • Diskussion, offene Fragerunde

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Workshop findet auf Englisch statt.

Zielgruppe: Promovierende aller Fachbereiche

Teilnehmerzahl: max. 30

Termin: Donnerstag, 26. November 2015, 16.00 – 18.00 Uhr (s.t.)

Ort: Humboldt Graduate School, Luisenstraße 56, 10115 Berlin

Anmeldung über die Webseite der Humboldt Graduate School.