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Humboldt-Universität zu Berlin - Computer- und Medienservice

Kontrollmechanismus für Arbeitsverzeichnisse

Die Daten der Nutzer werden in den nicht gesicherten Datenverzeichnissen nur so lange aufbewahrt, wie es der Füllungsstand des Filesystems zulässt.

/scratch/<account>: Diese Verzeichnisse liegen im lokal auf den Knoten bereitgestellten Filesystem /scratch, für das ein Füllungsstand von 75 % zulässig ist. Sobald die Hochwassermarke von 75% erreicht ist, werden die Nutzer per E-Mail darüber informiert, welche ihrer Dateien älter als 30 Tage sind und im Falle des Erreichens der Hochwassermarke von 85% gelöscht werden. So bleibt Zeit, die Daten an anderer Stelle sicher abzulegen. Erst bei Erreichen der Hochwassermarke von 85% werden dann wirklich Daten gelöscht. Auch darüber erhält der Nutzer eine ausführliche E-Mail.

/work/<account>: Dieses Verzeichnis wird an allen Knoten und auf den Mastern bereitgestellt. Sobald die Hochwassermarke von 85% erreicht ist, werden die Nutzer per E-Mail darüber informiert, welche ihrer Dateien älter als 30 Tage sind und im Falle des Erreichens der Hochwassermarke von 95% gelöscht werden.

Ausgabedateien von Batchjobs sollten keinesfalls ins Home-Verzeichnis geschrieben werden, da bei Überschreiten des Quotalimits in diesem der Job abgebrochen wird. Die Nachricht "Disk quota exceeded", die der Nutzer im interaktiven Betrieb erhält, geht hier verloren.