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Humboldt-Universität zu Berlin - Computer- und Medienservice

WLAN-FAQ

Vorwort

Diese FAQ behandelt vorwiegend Themen rund um den WLAN-Zugang an der HU.

Fragen:


Was ist eine FAQ?

Wie kann ich das WLAN der HU nutzen?
Wer kann das WLAN der HU nutzen?
Wo kann ich das WLAN der HU nutzen?
Welche Zugangsverfahren zum HU-WLAN gibt es?
Gibt es eine Empfehlung, welches Zugangsverfahren zum HU-WLAN gewählt werden sollte?

Was ist Eduroam?
Brauche ich Eduroam?
Wie konfiguriere ich den Eduroam-Zugang auf meinem System, um ihn an anderen Einrichtungen nutzen zu können?
Gibt es eine alternative Roaming-Möglichkeit?
Was ist CASG?
Was ist HU-VoIP?
Was ist HU-Meeting?
Was ist HU-eduroam-Setup?
Was ist eduroam_5GHz?

An wen wende ich mich bei Problemen mit dem WLAN?
Wird IEEE 802.11n unterstützt?
Wird IEEE 802.11ac unterstützt?
Meine WLAN-Verbindung bricht mir ständig zusammen...?
Die Datenübertragung im WLAN arbeitet nur langsam...?
Nachdem ich im WLAN HU-VPN war, zeigt mein Browser bei jeder URL die Seite www2.cms.hu-berlin.de.... Was tun?
Im WLAN HU-VPN zeigt mein Browser statt der Startseite die Seite www2.cms.hu-berlin.de an. Was tun?
Ich habe eine 64 Bit Version von Windows. Kann ich damit das HU-WLAN nutzen?
Kann ich mit ChromeOS das HU-WLAN nutzen?
Ich kann aus dem HU-WLAN keine E-Mails verschicken...?
Kann ich mit meinen Android-System das WLAN nutzen?
Kann ich mit Intel-ProSet eine Eduroam-Verbindung herstellen?
Der Zugang zum WLAN eduroam bricht unter MacOS X 10.7.x (Lion) gleich nach Verbindungsaufbau ab. Was kann ich tun?
Der WLAN-Zugang unter Windows VISTA / Windows 7 funktioniert plötzlich nicht mehr...
Kann ich mit meinem Windows Phone das WLAN eduroam nutzen?
Wie kann ich die PIN-Sperre unter Android entfernen, wenn ich eduroam nicht mehr nutzen will?

 



 

Antworten:

 

Was ist eine FAQ?

FAQ steht für Frequently Asked Questions. Es handelt sich um eine Sammlung von oft gestellten Fragen und die passenden Antworten auf diese.
 

Wie kann ich das WLAN der HU nutzen?

Es gibt - in Abhängigkeit vom Gerät, welches im WLAN eingesetzt werden soll - zumeist mehrere Möglichkeiten, das WLAN der HU zu nutzen.
Wir empfehlen, wenn möglich, die Benutzung des WLANs eduroam.


Wer kann das WLAN der HU nutzen?

Zum Benutzen des WLANs wird ein gültiger Account benötigt. Dieser muss am CMS, in der Informatik, Mathematik oder Physik registriert sein. Ein Account der Universitätsbibliothek (HUUB...) ist nicht geeignet, um sich am HU-WLAN anzumelden.
Für Gäste gibt es Zugangsmöglichkeiten zum WLAN über das Eduroam- oder CASG-Verfahren (siehe unten).


Wo kann ich das WLAN der HU nutzen?

WLAN wird inzwischen an vielen Standorten in der HU angeboten. Flächendeckend ist die Ausleuchtung jedoch nicht. Unter https://www.cms.hu-berlin.de/dl/netze/wlan/stats/ gibt es eine schematische Übersicht.


Welche Zugangsverfahren zum HU-WLAN gibt es?

Es werden mehrere Verfahren unterstützt:
  • EAP: Sowohl eine zertifikatsbasierte Anmeldung am WLAN (EAP-TLS) ist möglich, wie auch eine Authentisierung mittels Benutzername und Passwort (EAP-TTLS + PAP).
  • VPN: Aus dem offenen, ungeschützten WLAN HU-VPN wird ein VPN-Tunnel zu einem VPN-Gateway aufgebaut. Unterstützte VPN-Verfahren: SSL-VPN oder OpenVPN.

Gibt es eine Empfehlung, welches Zugangsverfahren zum HU-WLAN gewählt werden sollte?

Ja. Nutzen Sie immer wenn möglich das WLAN eduroam.

Was ist Eduroam?

Der Begriff Eduroam ist die Zusammensetzung von Education Roaming. Dahinter verbirgt sich ein internationales Projekt, welches für die Angehörigen der teilnehmenden Einrichtungen einen einheitlichen WLAN-Zugang bei allen Mitgliedern ohne Konfigurationswechsel auf dem Client-System ermöglichen soll. Die SSID (Name des WLANs) lautet eduroam.
Siehe auch http://www.eduroam.org/.
 

Brauche ich Eduroam?

Ja.
 

Wie konfiguriere ich den Eduroam-Zugang auf meinem System, um ihn an anderen Einrichtungen nutzen zu können?

Die Konfigurationsanleitungen für das WLAN eduroam auf dem WWW-Server des CMS sind so ausgelegt, dass Sie das WLAN eduroam an Einrichtungen, die am Eduroam-Verbund teilnehmen, nutzen können.
 

Gibt es eine alternative Roaming-Möglichkeit?

Nicht wirklich. Siehe nächste Frage.
 

Was ist CASG?

CASG steht für Controlled Address Space for Gateways. Gemeint ist ein gemeinsamer IP-Adreßraum, der auf den Firewallsystemen der teilnehmenden Einrichtungen freigeschaltet wird. Aus den WLANs der CASG-Teilnehmer werden dann generell VPN-Verbindungen in dieses gemeinsame Netz, in dem sich die VPN-Gateways der CASG-Teilnehmer befinden, gestattet.
Vorteil des Verfahrens: Gastnutzer des WLANs bekommen eine VPN-Verbindung in die Heimateinrichtung und können die Ressourcen dort nutzen.
Nachteil: Die Anzahl der teilnehmenden Einrichtungen ist im Gegensatz zum Eduroam-Verbund sehr gering. Weiterhin bieten CASG-Teilnehmer in der Regel auch Eduroam an.
 

Was ist HU-VoIP?

Leider gab es in der Vergangenheit immer wieder den Wunsch, das WLAN auch für die Telefonie zu nutzen. Der Ansatz ist nachvollziehbar. Es hat sich aber herausgestellt, dass Verfügbarkeit und konzeptionelle Betriebsweise von WLAN-Netzen nicht geeignet sind, IP-Telefonie über WLAN in entsprechender Qualität zu realisieren.
Das Funknetz mit dem Namen HU-VoIP sollte ursprünglich IP-Telefonie für entsprechende schnurlose Telefone bereitstellen. Es kann und wird nur von wenigen Clients benutzt. Es ist weiterhin auch nicht zur allgemeinen Benutzung vorgesehen.

Was ist HU-Meeting?

HU-Meeting ist ein WLAN, das an der HU bereitgestellt wird. Es ist für den Internet-Zugang für die Teilnehmer von Konferenzen und Veranstaltungen an der HU gedacht, die nicht das WLAN eduroam benutzen können.
Das Funknetz HU-Meeting arbeitet unverschlüsselt. Beim ersten Zugriff auf eine WWW-Seite erscheint eine Login-Aufforderung. Zur Benutzung wird ein Gast-Account benötigt. HU-Accounts können in diesem WLAN nicht zur Anmeldung benutzt werden.
Es wird empfohlen, die Verbindung durch den Aufbau eines VPN-Tunnels zur Heimateinrichtung abzusichern.
Wenn Sie beispielsweise für Konferenzgäste Accounts beantragen wollen, wenden Sie sich bitte per Mail an die Benutzerberatung oper@cms.hu-berlin.de.
 

Was ist HU-eduroam-Setup?

Das Funknetz HU-eduroam-Setup ist ein offenes Funknetz. Es dient als Einstiegspunkt für die Erstkonfiguration des WLANs eduroam auf WLAN-Clients.
 
Nach dem Verbindungsaufbau zu diesem WLAN ist ein WWW-Browser zu starten. In diesem ist http://eduroamsetup.hu-berlin.de/ zu adressieren. Anschließend erscheint eine Login-Aufforderung. Nach erfolgreichem Login erfolgt eine Weiterleitung zur Webseite mit der entsprechenden Konfigurationsanleitung für das erkannte Betriebssystem des Clients.
Die Nutzung des Internets über dieses WLAN ist ohne Weiteres nicht möglich.

Was ist eduroam_5GHz?

Da wir zunehmend Störungen im 2,4 GHz Bereich (IEEE 802.11 b/g/n) feststellen, wurde die Idee an uns herangetragen, ein WLAN ausschließlich auf dem 5 GHz-Band anzubieten. Wir haben den Vorschlag für gut befunden und ihn realisiert. Wir hoffen, dass es in dem 5 GHZ-Frequenzbereich weniger Störungen gibt und ein stabileres Arbeiten im WLAN möglich ist.
Weiterhin ist es clientseitig oft nicht möglich, die Verwendung von 5 GHz zu präferieren und somit Störungen im 2,4 GHz-Bereich zu umgehen. Daher erscheint der Weg, ein separates Funknetz ausschließlich auf 5 GHz anzubieten, sinnvoll.

 

Das WLAN mit der SSID eduroam_5GHz wird äquivalent zum WLAN eduroam konfiguriert. Es wird eine Authentifizierung nach IEEE 802.1X verlangt (Für HU-Nutzer: EAP-TLS: Anmeldung mit persönlichem WLAN-Zertifikat oder EAP-TTLS + Phase 2 PAP: Anmeldung mit Benutzernamen + Passwort).
Benutzer aus Fremdeinrichtungen, die sich am Eduroam-Verbund beteiligen, können das WLAN eduroam_5GHz ebenfalls benutzen. Die Anmeldung erfolgt analog zum WLAN eduroam nach dem Authentifizierungsverfahren der Heimateinrichtung.
Gesonderte Anleitungen zur Konfiguration stehen nicht zur Verfügung.
Das aktuelle Profile für MacOS/iOS enthält eine passende Konfiguration für eduroam_5GHz.

An wen wende ich mich bei Problemen mit dem WLAN?

Schreiben Sie eine Mail an die Benutzerberatung. Die Mailadresse lautet oper(AT)cms.hu-berlin.de.
Bei WLAN-Problemen, die schwerer Natur sind, schreiben Sie an wlan(AT)cms.hu-berlin.de. Falls Sie zweifeln, in welche Kategorie Ihr Problem fällt, benutzen Sie die Adresse der Benutzerberatung. Vermeiden Sie es, zeitgleich beide Adressen anzuschreiben.
Hinweis:
E-Mails an oben genannte E-Mailadressen werden mit einem elektronischen Ticketsystems bearbeitet. Bitte beachten Sie den datenschutzrechtlichen Hinweis: https://otrs.hu-berlin.de/hinweis.html.
With sending an email you agree that your data is processed by an electronic ticketing system (OTRS). Please note the information: https://otrs.hu-berlin.de/hinweis.html.

Wird IEEE 802.11n unterstützt?

Ja, aber noch nicht überall.

Wird IEEE 802.11ac unterstützt?

Ja. Gegenwärtig ist gibt es aber nur sehr wenige Access Points, die diesen Standard unterstützen. Auf der WWW-Seite zum WLAN-Status gibt es eine Übersicht, welche Gerätetypen an der HU das Verfahren anbieten und wo diese Geräte arbeiten.

Meine WLAN-Verbindung bricht mir ständig zusammen...?

  • Schauen Sie, ob es für Ihre WLAN-Karte einen neueren Treiber des Herstellers gibt. Oftmals lässt sich das Problem damit abstellen.
  • Die eigene WLAN-Hardware sollte möglichst den 5-GHz Frequenzbereich nutzen können. Beispielsweise 802.11a, 802.11ac bzw. 802.11a/n. Da der Kanalbereich größer ist und (noch) wesentlich weniger benutzt wird, sind Störungen hier seltener und der Durchsatz ist besser.
  • Schalten Sie unbedingt eine möglicherweise aktive Energiesparfunktion für die WLAN-Karte ab.
  • Es gibt - insbesondere bei einigen Smartphones - qualitativ weniger gute Chipsätze, die in den Geräten verbaut wurden. In diesem Fall kann nur ein Gerätewechsel Abhilfe schaffen.
  • Wechseln Sie den Standort, von dem aus Sie ins HU-WLAN gehen. Möglicherweise gibt es einen Störfaktor in dieser Funkzelle.
    Durch die zunehmende Verbreitung von Anwendungen, die den 2,4 GHz Frequenzbereich nutzen, in dem auch WLAN funkt, treten Störungen immer häufiger auf. Dabei kann es sich um Störquellen unterschiedlichster Art handeln: fremde WLAN-Funknetze, Mikrowellen, Funkkameras, Bewegungsmelder, schnurlose Mikrofonanlagen, Videoübertragungstechnik...
    Der CMS als Betreiber des WLANs an der HU hat keine Kontrolle über die Frequenzen, auf denen WLAN arbeitet. Jeder kann, solange er/sie sich an die gesetzlichen Vorgaben hält, die offenen Frequenzbereiche im 2,4 und 5 GHz-Band nutzen. Daher lassen sich Störungen im WLAN grundsätzlich nicht ausschließen und es kann somit auch keine Verfügbarkeit garantiert werden. Ebenso ist es nicht immer möglich, eine Störquelle ohne spezielle Messtechnik festzustellen....

Die Datenübertragung im WLAN arbeitet nur langsam...?

Die Definition für langsame Übertragungsgeschwindigkeiten ist ja relativ schwammig. Es sollte immer mit realen Größen gearbeitet werden, um das Verhältnis klar auszudrücken.
Weiterhin sollten bei der Übertragung von Daten im WLAN keine zu hohen Ansprüche in Bezug auf die Geschwindigkeit gestellt werden. Es gibt einige Faktoren, die hier eine Rolle spielen:
  • Störungen des Frequenzbereichs (siehe oben) wirken sich natürlich auf die Geschwindigkeit aus. Wir empfehlen (ohne Zynismus) beim Wunsch nach einer schnellen, sicheren und zuverlässigen Verbindung: Das Netz mit der Schnur (LAN).
  • Dann ist es ähnlich wie beim Gehalt: Es gibt Brutto und Netto. Die Nettodatenrate (tatsächliche Transferrate) ist weit unter der Bruttodatenraten anzusetzen. Man kann man meist locker bis zu 50 Prozent abschreiben. Beim alten WLAN-Standard IEEE 802.11b erreichte man beispielsweise von den 11 MBit/s der Bruttodatenrate effektiv etwa 5 bis 5,5 MBit/s unter optimalen Bedingungen.
  • Die Bedingungen für gute oder hohe Transferraten müssen - wie angedeutet - optimal sein. Bei zunehmender Entfernung zwischen Sender und Empfänger sinkt die Datenrate.
  • WLAN arbeitet als geteiltes Medium. Die Nutzer einer Funkzelle teilen sich der Bandbreite. Je mehr Clients also in einer Zelle arbeiten, umso weniger Durchsatz erreicht der Einzelne.
  • In Funkzellen, die mit 802.11b/g betrieben werden, bremsen die langsameren 11b-Clients (11 MBit/s) die schnelleren 11g-Clients (54 MBit/s) auf ihre Geschwindigkeit herunter. Wenn das noch kombiniert wird mit vielen Nutzern...
    Der WLAN-Standard IEEE 802.11b wird an der HU nicht mehr angeboten. Er wurde zuletzt kaum noch verwendet. Dadurch gibt es bspw. eine höhere Minimum Basic Rate in den Funkzellen, was sich positiv auf den Durchsatz auswirkt.

Die individuellen Einstellungen auf dem System können ebenfalls einen Einfluss auf den Datendurchsatz ausüben. Daher sollte die Treibersoftware für den WLAN-Adapter auf dem neusten Stand sein. Diese Software wird in der Regel durch den Hersteller des WLAN-Adapters oder den Lieferanten des mobilen Geräts bereitgestellt.
Außerdem sollte die Energiesparfunktion für den WLAN-Adapter nicht aktiviert sein.


Nachdem ich im WLAN HU-VPN war, zeigt mein Browser bei jeder URL die Seite www2.cms.hu-berlin.de.... Was tun?

Das ist ein Problem mit dem WWW-Browser-Cache.
Beenden Sie den WWW-Browser und starten Sie ihn neu, falls noch nicht geschehen. Wird dann immer noch die Seite www2.cms.hu-berlin.de bei der manuellen Ansteuerung einer URL angezeigt, klicken Sie mit der Maus auf den Reload-Button (Neuladen) des Browsers und halten Sie dabei die Shift-Taste (Umschalt) auf der Tastatur gedrückt.

Im WLAN HU-VPN zeigt mein Browser statt der Startseite die Seite www2.cms.hu-berlin.de an. Was tun?

Das ist vermutlich ein Problem mit dem DNS-Cache. Abhilfe schafft, den DNS-Cache zu löschen.
Unter Windows wird das über Start -> Ausführen -> ipconfig /flushdns vorgenommen.
Unter MacOS zum Löschen des DNS-Caches in einem Terminal dscacheutil -flushcache aufrufen.
Linux: nscd killen und neustarten.

 

Ich habe eine 64 Bit Version von Windows. Kann ich damit das HU-WLAN nutzen?

Ja. Nutzen Sie das WLAN eduroam.  

Kann ich mit ChromeOS das HU-WLAN nutzen?

Ja. Das Wurzelzertifikat der Deutschen Telekom herunterladen und wie folgt installieren:

  • "chrome://settings/certificates" aufrufen, den dritten Tab ("Zertifizierungsstellen") auswählen und "Importieren" klicken.
  • Im Dialog Ordner öffnen, in dem das Wurzelzertifikat der Deutschen Telekom gespeichert wurde. Dieses auswählen. "OK". "Fertig".
  • Gegebenfalls mit "OK" bestätigen, dass Sie dem Zertifikat vertrauen.
  • Chromebook neustarten.

In den Chrome OS Einstellungen das WLAN-Netzwerk aktivieren, auf "Andere Netzwerke" klicken und "Erweitert" auswählen.

  • SSID: eduroam
  • EAP-Methode: EAP-TTLS
  • Authentifizierung 2: PAP
  • CA-Serverzertifikat: Deutsche Telekom Root CA 2
  • Nutzerzertifikat:
  • Identät: <Der eigene Benutzername>
  • Passwort: <Das eigene Passwort>
  • Anonyme Identität: anonymous@cms.hu-berlin.de

Ich kann aus dem HU-WLAN keine E-Mails verschicken...?

Vermutlich wurde als Postausgangsserver (SMTP-Server) im Mailprogramm der Mailserver eines externen Providers oder Netzes konfiguriert. Diese können aus dem HU-Netz nicht direkt erreicht werden.
Zum Versenden von E-Mails muss ein offizieller Mailserver der HU verwendet werden (Bsp.: mailhost.cms.hu-berlin.de).

Weitere Möglichkeiten:

 


Kann ich mit meinen Android-System das WLAN nutzen?

Ja. Siehe Anleitung.

 

Die Verwendung eines Persönlichen WLAN-Zertifikats anstelle von Benutzername und Passwort ist ebenso möglich => siehe Anleitung.
 
Bei älteren Versionen von Android gibt es Unterschiede bei der Stabilität und der Verfügbarkeit. Nicht alle Implementationen laufen stabil oder verbinden sich problemlos. Dies ist letztendlich vom Hersteller des Geräts abhängig. Ggf. sollte probiert werden, welche Variante der Anmeldung (Benutzername + Passwort oder Persönliches WLAN-Zertifikat) besser geeignet ist.

Kann ich mit Intel-ProSet eine Eduroam-Verbindung herstellen?


Ja.

Deaktivieren Sie im Intel-ProSet in der Menüleiste unter Erweitert den Punkt "WiFi-Verwaltung durch Windows". Dann den Button Profile anklicken.
  • Hinzufügen wählen.
    • Profilename: eduroam
    • SSID: eduroam
  • Weiter>>
    • Unternehmenssicherheit aktivieren
    • Netzwerkauthentifizierung: WPA2-Unternehmen
    • Datenverschlüsselung: AES
    • Authentifizierungstyp: TTLS
    • Authentifizierungsprotokoll: PAP
    • Benutzername: Der_eigene_Benutzername
    • Domain:  
    • Kennwort eintragen & bestätigen
    • Roaming Identität: anonymous@cms.hu-berlin.de
  • Weiter>>
    • Serverzertifikat validieren: ja
    • Zertifikatsaussteller: Deutsche Telekom Root CA2
  • Mit OK die Konfiguration abschließen.
Bei neueren Versionen ist die Angabe der Roaming-Identität arg versteckt. Über Start -> Systemsteuerung -> Netzwerk und Internet -> Netzwerk und Freigabecenter -> Drahtlosnetzwerke verwalten navigieren. Einen Rechtsklick mit der Maus auf eduroam ausführen und Eigenschaften -> Sicherheit wählen. Ein Fenster geht auf. Intel EAP TTLS sollte bereits aktiviert sein. Den Button Einstellungen anklicken. Ein weiteres Fenster öffnet sich. Darin unter Roaming-Identität anonymous@cms.hu-berlin.de eintragen.

Der Zugang zum WLAN eduroam bricht unter MacOS X 10.7.x (Lion) gleich nach Verbindungsaufbau ab. Was kann ich tun?


Unter Mac OS X 10.7 soll es vermehrt Probleme durch die IPv6 Konfiguration geben. Wir konnten dies bisher nicht selbst nachstellen. Falls dies die Ursache für die Probleme ist, können die Probleme durch Beschränkung von IPv6 auf lokale Verbindungen behoben werden:
WLAN-Symbol oben rechts -> Systemeinstellung "Netzwerk" öffnen -> Weitere Optionen... -> TCP/IP.
Dort dann "IPv6 konfigurieren" auf "Nur Link-Local" stellen und durch OK und anschliessend "Anwenden" bestätigen. Wenn Sie Wi-Fi nun de- und anschliessend reaktivieren, sollten die Probleme verschwunden sein.

Der WLAN-Zugang unter Windows VISTA / Windows 7 funktioniert plötzlich nicht mehr...

Das Problem tauchte im Sommer 2012 erstmals gehäuft auf. Dabei wird die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse nicht "akzeptiert" und es wird eine selbst zugewiesene IP-Adresse (169.254.x.y) verwendet (Prüfen mittels Start -> cmd -> ipconfig). Betroffen sind überwiegend Systeme mit Windows VISTA, selten auch Windows 7. Es gab Berichte über Probleme beim Zugang zum WLAN eduroam als auch zum WLAN HU-VPN.
 
Für Windows VISTA gibt es einen Patch http://support.microsoft.com/kb/928233 von Microsoft. Auf der Seite ist auch beschrieben, wie das Problem manuell behoben werden kann.

Kann ich mit meinem Windows Phone das WLAN eduroam nutzen?

  • Ja, wenn Sie Version 8.1 einsetzen. Siehe Anleitung.
  • Nein, wenn Sie eine Gerät mit Version 8.0 oder älter haben.

Wie kann ich die PIN-Sperre unter Android entfernen, wenn ich eduroam nicht mehr nutzen will?

Die Displaysperre muss laut Android-Sicherheitsrichtlinie hinterlegt sein, wenn der Anmeldedatenspeicher bzw. Zertifikatsspeicher genutzt wird. Deshalb muss bei Konfiguration von eduroam bei der Installation des Telekom-Zertifikats die Display-Sperre aktiviert werden.
Wenn Sie eduroam nicht mehr nutzen wollen, müssen Sie im ersten Schritt die eduroam-Profile löschen. Gehen Sie dazu in das WLAN-Menü ("Alle Apps" -> "Einstellungen" -> "WLAN"). Tippen Sie dort lange auf den Eintrag "edurom". Es öffnet sich ein Menü, in dem Sie auf "Netzwerk entfernen" tippen müssen. Wiederholen Sie dies ggf. auch für den Eintrag "eduroam_5Ghz".
Sollten Sie die eduroam-Profile nicht entfernen, ist Ihr Gerät unsicher.
 
Im zweiten Schritt löschen Sie die Anmeldedatenspeicher. Gehen Sie dazu in den Einstellungen auf den Menüpunkt "Sicherheit". Dort sollte ganz unten ein Punkt "Anmeldedaten löschen" (oder "Berechtigungen löschen") sein. Ist dieser Eintrag ausgegraut, können Sie diesen Schritt überspringen.
Wenn der Eintrag "Anmeldedaten löschen" nicht ausgegraut ist, heißt dies, dass noch Anmeldedaten auf Ihrem Gerät gespeichert sind. Welche Daten das jeweils genau sind, können wir leider nicht sagen. Wenn Sie diese löschen, ist Ihr Gerät möglicherweise unsicher oder müssen eventuell andere Verbindungen erneut konfiguriert werden. Wenn Sie dies in Kauf nehmen wollen, wählen Sie "Anmeldedaten löschen".
 
Abschließend entfernen Sie die Display-/PIN-Sperre. Wählen Sie (ebenfalls im Menüpunkt "Sicherheit") unter "Bildschirmsicherheit" den Punkt "Display-Sperre" aus. Nach Eingabe Ihrer PIN können Sie dort "Keine" auswählen, um die Sperre zu deaktivieren.